Heizkosten sparen mit einem Energiesparregler

Der nächste Winter kommt bestimmt und mit diesem Artikel möchte ich einen tollen Tipp geben, wie man in dieser kalten Jahreszeit ordentlich Heizenergie und damit Kosten sparen kann: Mit einem Energiesparregler!

Was ist ein Energiesparregler?

Dabei handelt es sich um ein kleines Gerät, welches anstelle des normalen Reglers an einem Heizkörper montiert wird. Mittels eines kleinen Elektromotors und einem Thermometers regelt der Energiesparregler jetzt automatisch den Heizkörper, so dass immer die gewünschte Raumtemperatur erreicht wird. Mittels einer integrierten Zeitschaltuhr können Sie verschiedene Heizzeiten festlegen, so dass zum Beispiel die Raumtempertur automatisch abgesenkt wird, wenn Sie zur Arbeit fahren und erst wieder geheizt wird, kurz bevor Sie wieder nach Hause kommen.

Welche Funktionen sollte ein Energiesparregler haben

Es sollten mindestens 3-4 Heizzeiten pro Tag einstellbar sein, am besten noch unterschiedliche Zeiten für unterschiedliche Wochentage, da man am Wochenende ja oft mehr zu Hause ist als unter der Woche.

Die Energiesparregler funktionieren meist mit Batterien, hier sollte gewährleistet sein, dass diese zum einen recht lange halten und zum anderen, dass das Gerät nicht seine Programmierung vergisst, wenn die Batterien gewechselt werden.

Wenn man einmal das Fenster zum Lüften öffnet, dann sollte der Energiesparregler den Heizkörper komplett ausschalten, den Temperatursturz durch das Lüften also selbst erkennen.

Energiesparregler sind ähnlich zu programmieren wie eine Zeitschaltuhr, mitunter also etwas knifflig. Ein großes Display, eine logische Tastenbelegung und eine gute Anleitung mit Bildern sind also sehr von Vorteil.

Wie viel kann man mit einem Energiesparregler sparen?

Das ist natürlich eine Frage, die man nicht pauschal beantworten kann, weil jeder Mensch ein unterschiedliches Heizverhalten hat. Aber durch die Automatisierung der Thermostaten kann im Schnitt bei den Heizkosten eine Ersparnis von 30% erreicht werden.

24.6.13 13:18, kommentieren

So kann man Strom im Haushalt sparen

Strom sparen beschäftigt mich zur Zeit ungemein. Nicht nur, weil meine Stromrechnung irgendwie von Jahr zu Jahr größer wird, auch weil ich es für angemessen finde, Strom zu sparen um die Energiewende zu unterstützen!

Die Energiewende

Mit der Energiewende ist der Wechsel von fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Öl sowie Atomkraft hin zu erneuerbaren Energien wie Sonnenstrom, Wasserkraft oder Windkraft. Um diesen Umstieg zu unterstützen ist es natürlich auch sinnvoll, die Gesamtmenge an verbrauchtem Strom zu reduzieren.

Stromsparmaßnahmen im Haushalt

Fangen wir gleich mit dem größten Stromsparpotenzial an: Den Haushaltgeräten, vor allem Kühlschrank und Gefrierfach / Gefirertruhe. Diese Kühlgeräte brauchen von Hause aus viel Strom - und sie laufen das ganze Jahr über, 24 Stunden am Tag! Hier birgt sich also ein sehr großes Einsparpotenzial, schon wenige Watt weniger verbrauch bringen eine recht große Ersparnis. Wenn Sie einen sehr alten Kühlschrank haben, dann kann sich die Anschaffung eines Neuen schon nach 1-2 Jahren rechnen, so groß sind mitunter die Unterschiede zwischen alten und neuen Geräten.

Aber auch Waschmaschine und Trockner gilt es zu überprüfen! Auch hier verbrauchen neue Geräte auf dem neuesten Stand der Technik oft viel weniger als Altgeräte!

Die Beleuchtung austauschen

Die klassische Glühbirne gibt ca. 90% der verbrauchten Energie als Wärme ab, sie ist also sehr uneffizient. Gut also, dass die Herstellung der Glühbirnen inzwischen verboten ist - Glühbirnen-Nostalgiker bekommen kein Verständnis von mir! Moderne Energiesparlampen oder noch besser LED-Lampen verbrauchen nur rund 10% des Stroms bei gleicher Lichtausbeute. Das ist nicht nur gut fürs Portemonnaie sondern auch für die Umwelt.

StandBy Geräte ausschalten

Fernseher, Stereoanlage oder Satelliten Receiver auf StandBy zu lassen ist zwar bequem, verbraucht aber ansehnliche Mengen an Strom, und zwar über recht lange Zeiträume. Da läppern sich über das Jahr gerechnet einige Kilowattstunden, die nicht wirklich sein müssen. Steckdosenleisten mit Schalter oder Funksteckdosen (aber bitte mit geringem Stromverbrauch!) können hier Abhilfe schaffen.

17.6.13 19:01, kommentieren